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Gute Beziehungen . . .

. . . lassen sich am besten vor Ort aufbauen und pflegen. Etliche deutsche Organisationen und Institutionen sind deshalb traditionell mit Büros im Jemen aktiv. Wir stellen Ihnen die Deutsche Botschaft, das Deutsche Haus und die GIZ gesondert vor - auch wenn diese derzeit nicht besetzt sind.

Eine wichtige deutsche Einrichtung war seit jeher das Deutsche Archäologische Institut (DAI), das 1978 mit seiner Arbeit im Jemen begann. Im Vordergrund standen über die Jahre hinweg Feldforschungen und Grabungen zur prähistorischen und klassisch-vorislamischen Periode, insbesondere in Marib (mit der Staudammanlage und dem Tempel) sowie Sirwah. Weitere Ausgrabungsstätten des DAI befinden sich noch in Sabir nahe Aden, im Gouvernorat Lahj, in Sana'a sowie auf dem Berg Jabel al-Aud in der Nähe von Ibb. 2005 lief ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt zur Digitalisierung historischer Handschriften an.

Seit 1999 ist die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) im Jemen. Als weitere Akteure sind unter anderem zu nennen:

- Hammer Forum e.V.
- Vision Hope International
- Jemenhilfe e.V.
- Stiftung Jemenhilfe Deutschland
- Jemen-Kinderhilfe e.V.
- Förderverein Aktion Jemenhilfe e.V.

Auch der DAAD ist zu normalen Zeiten im Jemen tätig.