. . . das will das Deutsche Haus in Sana'a, das im Februar 2001 gegründet wurde. Mit seinem vielfältigen Veranstaltungsprogramm ist es einer der wichtigsten Treffpunkte und Dialogzentrum für die im Jemen lebende Gemeinde der Europäer und eben ihrer jemenitischen Freunde.
Dahinter steht eine eingetragene Kulturgesellschaft mit dem Status einer nicht-profitorientierten Nicht-Regierungsorganisation. Partner des Deutschen Hauses sind das Goethe-Institut, die Deutsche Botschaft in Sana'a und weitere Institutionen. Ein Arbeitsschwerpunkt sind die Sprachkurse - die Zahl ihrer Teilnehmer stieg von 2003 bis 2008 um mehr als 400 % schon auf rund 900 Personen.
Eine deutsche Bibliothek bietet den Besuchern wertvolles Informationsmaterial und umfangreiche Lesemöglichkeiten. Nach der Statistik besuchten bereits mehr als 12 000 Gäste die Veranstaltungen - von Vorträgen der unterschiedlichsten Art über Konzerte, Workshops und Lesungen bis hin zu Theaterveranstaltungen und Filmvorführungen.
Zwar erhält das Deutsche Haus Fördermittel, dennoch sind freundliche Zuwendungen finanzieller Art sehr willkommen - die allerdings bitte mit dem Leiter des Deutschen Hauses, Herrn Guido Zebisch, abzustimmen sind.










